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Cacomo ist eine Gesellschaftsspiel für vier Spieler, dass das Interesse der Spieler am asiatischen Brettspiel Go wecken soll. Gespielt wird Cacomo, das von einer professionellen Go-Spielerin erfunden worden ist, auf einem 8x8-Brett von zwei Parteien à zwei Spielern, die ihre Züge nicht frei auf dem Spielfeld platzieren dürfen, sondern dafür jeweils fünf Karten mit Angaben von Brettkoordinaten verdeckt in der Hand halten. Die Spieler dürfen nur auf einen dieser fünf Schnittpunkte setzen und da jede Karten nur einmal vorhanden ist, kann jeder Schnittpunkt auch nur einmal besetzt werden. Ansonsten gilt wie beim Go-Spiel, dass am Ende gewonnen hat, wer in der Summe mehr Gebietspunkte abgegrenzt und gegnerische Steine durch vollständiges Umzingeln gefangen hat.
Man muss für Cacomo weder Ko noch Seki kennen, sondern kann schnell und einfach loslegen und lernt dabei doch einige Grundprinzipien des Go-Spiels kennen. Ideal für Go-Spieler, um Freunde und Bekannte an das Go-Spiel heranzuführen.
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